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Freitag, 17. März 2017

Käsekuchen mit Mohn und Kirschen

Wie jedes Jahr backe ich mir zu meinem Geburtstag selbst einen Kuchen. Oft probiere ich dabei auch ein neuen Rezept aus - so auch dieses Jahr. Ich verbinde dieses Mal einfach das Projekt Käsekuchen mit einer weiteren meiner Lieblingszutaten: Mohn.
Herausgekommen ist dabei ein Rezept für Käsekuchen mit Mohn und Kirschen.


Die Zutaten:
Der Mürbteig
200g Mehl
40g Puderzucker
1 Ei
1 Prise Salz
100g Butter (kalt)

Die Mohnmasse
200g gemahlenen Mohn (hab den von Alnatura geholt, der ist geschmacklich der beste)
200g Milch
40g Butter
3 TL Stärke

Die Käsemasse
1 Glas Kirsch
125g Butter (weich)
125g Zucker
2 Eier
500g Quark
1 Pä. Vanillepudding
1 Schuss Zitronensaft

Die Zubereitung:

  • die Zutaten für den Mürbteig in eine Schüssel geben und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten - diesen dann kurz kühl ruhen lassen
  • für die Mohnmasse Milch, Butter und Stärke auf dem Herd anwärmen - so bald die Masse andickt den Mohn dazu geben, alles kräftig verrrühren und beiseite nehmen und leicht abkühlen lassen
  • die Kirschen in ein Sieb geben und abtropfen lassen
  • für die Quarkmasse Butter und Zucker schaumig aufschlagen und nacheinander die beiden Eier unterrühren
  • anchließend Quark, Puddingpulver und die Zitrone hinzugeben und alles kräftig verrühren
  • nun den Mürbteig in eine 26er-Form geben und den Teig auch an den Rändern ein Stück hochziehen und dann die Mohnmasse auf dem Teig verstreichen
  • jetzt die Kirschen auf dem Mohnverteilen und abschließend die Quarkmasse oben drauf - ab damit in den auf 175°C vorgeheizten Ofen für etwa 50-60 min
  • erst im Ofen und dann bei geöffneter Ofentür langsam abkühlen lassen - fertig!

Fazit: Für jemanden wie mich, der Käsekuchen und Mohn mag, ist der Kuchen extrem lecker. Die Kombination der Zutaten ist ausgewogen - man kann alles gut rausschmecken und es fügt sich im Mund zu einem tollen Geschmackserlebnis zusammen - vor allem die Kirschen geben noch den Kick dabei. Also wer Mohn mag, der muss den Kuchen nachbacken. Und für mich war es ein würdiger Geburtstagskuchen - mein Geschenk an mich. 



Freitag, 10. März 2017

Black Forrest Cheesecake

Und weiter geht es heute im Projekt Käsekuchen mit einem Cheesecake. Es ist nicht einfach nur ein Cheesecake sondern die Verbindung einer deutschen Tortentradition mit Cheesecake - ein Schwarzwälder Cheesecake. Ich habe ihn nur Black Forrest Cheesecake genannt - das klingt aus Marketingsicht einfach coller.

Yummie - so geht Gaumensex

Die Inspiration dazu kam von der Plattform Springlane, die ich bis dato noch nicht kannte. Eine schön aufbereitete Seite rund um verzehrbaren Genuss mit Shop, Magazin und Rezepte - da werde ich mich wohl ab und zu weiter inspirieren lassen.

Doch nun zum Cheesecake.

Zutaten:
Für den Boden
2 Eier
70g Zucker
3 Esslöffel zerlassene Butter
45g Mehl
1/2 Pä. Backpulver
3 EL Kakao

Für die Kirschfüllung
ein Glas Kirschen
3 Esslöffel Speisestärke

Für die Cheesecakefüllung
700g Frischkäse
175g Zucker
50g Speisestärke
2 EL Vanilleessenz (es geht auch Vanillezucker)
optional: 2 Teelöffel Kirschwasser
3 Eier
170g Sahne

Schokoüberzug
200g Halbbitterschoko (ich nehme das die von Rittersport)
2-3 EL neutrales Pflanzenöl

Zubereitung:

  • zuerst der Boden: hierfür die Eier trennen und die Eigelb mit 2 EL Zucker cremig aufschlagen, dann die flüssige Butter hinzugeben und einrühren
  • anschließend Mehl, Backpuler und Kakao mischen und in die Eimasse geben und alles gut verrühren
  • nun die Eiweiße mit dem restlichen Zucker steifschlagen und den Eischnee in die Schokomasse unterrühren (das ging bei mir nur mit der Maschine)
  • der Teig kommt dann in eine mit Backpapier ausgelegte 26er-Form und ab damit in den auf 175°C vorgeheizten Ofen für rund 15 min - danach den Boden in der Form abkühlen lassen
  • während der Abkühlphase die Kirschfüllung anrühren: hierzu die Kirsch abtropfen lassen und den Saft dabei aber auffangen - 3EL des abnehmen und mit Stärke mischen
  • den Rest des Safts in einem Topf zum Kochen bringen, von der Platte nehmen und Stärke sowie Kirschen hinzugeben und alles gut verrühren bis die Masse fest wird - auch die Masse jetzt abkühlen lassen
  • jetzt kommt die Cheesemasse dran: Frischkäse, Zucker, Stärke und Vanilleessenz in einer Schüssel gut verrühren und anschließend die Eier nacheinander einrühren und zum Schluss die Sahne einrühren
  • nun alles vereinen: die Form mit dem Boden nehmen und am besten mit einer Kelle (die Cheesemasse ist recht flüssig) soviel Cheesemasse verteilen, dass der Boden gut bedeckt ist; jetzt die Kirschen auf die Masse geben und zuletzt die restliche Masse auf die Kirschen geben
  • ab damit in den auf 175°C vorgeheizten Ofen für rund 70 min - auch hier wieder so 10 min vor Ende mit einem Masse am Rand der Form entlangfahren und den Kuchen vom Rand lösen 
  • den Kuchen erst im Ofen und später draußen gut durchkühlen lassen
  • nach 4-6h dann nur den Schokoüberzug machen. Ich habe dafür den Kuchen auf dem Backpapier gelassen 
  • Öl in einen Topf geben und dann die Schoki hinzu und die Schoki flüssig werden lassen - das geht bei mir super auf den Ceranfeld auf der Stufe "Simmern"
  • dann die Schokimasse auf dem Kuchen verteilen - ich habe den ganzen Kuchen damit überzogen und fest werden lassen
  • Fertig!

Fazit: Ich dachte es mir ja schon, aber der erste Anschnitt und der erste Bissen gaben mir uneingeschränkt recht - großartig. Großartig im Aussehen und großartig im Geschmack. Der Boden, die Kirschen, die Cheesemasse und der Überzug vebinden sich zu einer toller Geschmacksmischung - ein klassische Mischung neu veredelt. 
Auch wenn der Kuchen sehr mächtig ist - da geht direkt noch ein zweites Stück. Der Kuchen ist zwar ein wenig aufwendiger als meine anderen Kuchen im Durchschnitt - doch es lohnt sich, es lohnt sich wirklich. Nachbacken ist dringend empfohlen.

Kurz vor dem Anschnitt 
Gerade frisch aus dem Ofen



Montag, 13. Februar 2017

Brownie-Cheescake

Los bzw. weiter geht es mit dem Projekt Käsekuchen. Heute ist mal wieder ein Cheesecake dran. Das Rezept hatte ich vor einigen Jahren schon einmal im Blick, es dann vergessen und nun wieder ausgegraben - ein herrlicher Brownie-Cheesecake von rockthekitchen!

Lecker - einfach nur lecker!

Die Zutaten:
120g Butter 
120g Zartbitterschokolade
60ml Milch
100g Mehl
180g Zucker
2 Eier


500g Frischkäse
150g Zucker
3 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
125g Naturjoghurt

Die Zubereitung: 
  • Butter, Schokolade und Milch in einem Topf geben und auf dem Herd leicht erwärmen bis Schokolade und Butter geschmolzen sind
  • nun die Schokomasse mit Mehl, Zucker und den Eiern in eine Schüssel geben und alles kurz aber gut miteinander verrühren
  • die Masse dann in eine mit Backpapier eingespannte Backform (24er) geben
  • ab damit in den auf 180°C vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze) für 25 min
  • nach 25 min den Boden aus dem Ofen nehmen, Temperatur auf 160 °C reduzieren und die Cheesemasse vorbereiten
  • dazu alle Zutaten (Frischkäse, Zucker, Eier, Vanillezucker und Joghurt) kurz miteinander verrühen - nicht zu lange und nicht zu heftig, damit nicht zuviel Luft untergeschlagen wird
  • nun die Cheesemasse auf den Boden geben und wieder ab damit in den Ofen für 50-55 min
  • kurz vor Ende mit einem glatten scharfen Messer am Rand der Form entlang fahren und den Kuchen vom Ring lösen - damit verhindert man, dass der Kuchen später einreißt
  • nun den Kuchen 10 min im Ofen abkühlen lassen und dann am besten über Nacht komplett auskühlen lassen
  • vor dem Verzehr sollte er am besten Zimmertemperatur haben - dann kommt das Geschmack am besten zur Geltung
  • Fertig!

Fazit: Wow - dieser Kuchen bekommt ein großes WOW - eine regelrechte Geschmacksexplosion im Mund. Die Cheesemasse in schön cremig-chessig und dazu noch der Schokoteig - ein traumhaftes Zusammenspiel und dazu noch optisch ein großes Highlight dieser Kuchen. Der Kuchen hat echt Suchtgefahr und entspricht sowas von dem Kuchenbiker-Motto "lecker einfach und einfach lecker".


Mittwoch, 8. Februar 2017

Projekt Käsekuchen

Nach Marmorkuchen und Apfelkuchen ist es endlich an der Zeit, auch einen weiteren Kuchenklassiker hier im Blog ausgiebig zu würdigen: den Käsekuchen.

Was ist der beste Käsekuchen? Dieser Frage werde ich nachgehen und auch daran scheitern - so groß ist die Vielfalt der Rezepte und Geschmäcker.
Doch ich mache mich trotzdem daran, der Sache mit dem besten Käsekuchen intensiver nachzugehen. Immerhin kann ich ja auch schon auf eine Vielzahl verschiedener Käsekuchen- und Cheesecake-Rezepte hier im Blog zurückblicken.
(ja - ich nehme hier auch Cheesecake-Rezepte mit auf - als artverwandte Gruppe).

Ja, ich habe schon ein Reihe von Käsekuchen ausprobiert und Cheesecakes gebacken. Aber es gibt noch mehr und diesen Rezepten möchte ich in den kommenden Monaten nachgehen und schauen, was hier an kreativen und leckeren Varianten noch so auf mich wartet.

Natürlich ist auch jeder geneigte Leser mehr als herzlich willkommen, mir eine Hinweis auf sein/ihr bestes Rezept gegeben. Ich werde es nachbacken und berichten. Also ich freue mich auf den Austausch.

Hier zur Inspiration eine kleine Auswahl von bisherigen Käsekuchen und Cheesecakes.
Käsekuchen

Cheesecakes



Weitere werden folgen!

Donnerstag, 12. Januar 2017

Fazit 2016

Wie die letzten Jahre auch, möchte ich für 2016 ebenfalls ein kleines Fazit schreiben. Was ich zu allererst sagen kann: Ich habe mehr gebacken als gebloggt. Ja, ich war das vergangene Jahr schwer beschäftigt, da blieb wenig Zeit fürs Bloggen und auch zum Backen oder Radeln. Eine gebrochene Hand tat ihr übriges, dass vieles zu kurz kam.
Aber gut, so ist es manchmal.

Was ich beim Backen 20016 festgestellt habe - genau wie beim Radeln auch - verzichte ich hier jetzt ebenfalls auf eine lückenlose Dokumentation der gebackenen Kuchen. Konnte ich das für 2015 noch nachweisen, geht das für 2016 nicht mehr. Und es ist gar nicht schlimm. Wichtig ist, dass Sie lecker waren und neben mir auch meine mir lieben Mitmenschen glücklich gemacht habe.

Ein kleines Best of 2016

Wenn es schon beim Radeln keine Hightlights gab, so gab es aber zumindest zwei Hightlights beim Backen - meine beiden Cheesecakes - New York Cheesecake und Chocolate-Swirl-Cheesecake. Die kann ich nur jedem zum Nachbacken empfehlen.

Eins fehlte auch im letzten Jahr - ein Motto. Nach dem "Schoki plus ..." aus dem Jahr 2015 ein wenig im Sande verlaufen ist und auch andererseits so umfänglich ist,  dass es kaum ein Ende geben kann, gibt es nun folgenden zu vermelden.
1) "Schoki plus ..." wir ein permanentes Motto, denn hier gibt es noch so einiges zu entdecken und zu backen
2) Das Motto für 2017 wird wahlweise "alles Käse", "so ein Quark" und "say Cheese"- also alles rund um Quarkkuchen, Käsekuchen und Cheesecake. Hier werde ich aus meinem vorhandenen Fundus berichten und einiges neues ausprobieren. Ich bin gespannt.

Dann wünsche ich an der Stelle alles geneigten Leser noch ein frohes Neues Jahr und möge 2017 für Euch ein gutes Jahr werden.

Montag, 19. Dezember 2016

Weihnachtsplätzchen #4 // Mohn-Marzipan-Kugeln mit Pflaumen

Mir ist aufgefallen, dass ich für Weihnachten bisher nicht sehr viel verbloggt habe. Das möchte ich ändern. Und wie so oft, ein paar Ideen entstehen einfach aus der Not heraus, Vorräte verbacken zu müssen - in dem Fall war es geriebener Mohn, der übrig war. Schon lange wollte ich etwas mit einem Mürbteig und Schmand machen und dann mit Mohn, der da war. Was passt besser dazu als Marzipan und getrocknete Pflaumen sind auch nicht schlecht. (Wer hier jetzt an Rosinen denkt - ja die hätte ich auch nehmen können, aber ich mag sie einfach nicht.)


Also wie immer - gedacht getan - fehlende Zutaten noch schnell gekauft und losgelegt.



Die Zutaten:
250g Mehl
40g Zucker
150g kalte Butter
½ Pä. Backpulver
150g Schmand
100g Marzipan
100g getrocknete Pflaumen
70g gebriebenen Mohn (mehr hatte ich nicht)


Die Zubereitung:
  • die Pflaumen in kleine Stücke schneiden (je nachdem wie groß man sie mag)
  • den Marzipan auf einer Küchenreibe grob reiben (am besten den Marzipan vorher in den Tiefkühler legen, dann lässt er sich am besten reiben)
  • nun alle Zutaten mit Pflaumen und Marzipan in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem Teig verkneten
  • anschließend aus dem Teig mit den Händen kleine Kugeln formen und auf ein Backblech legen
  • ab damit in den auf 180°C vorgeheizten Ofen für 12-15 min. Wenn die Kugeln leichte Bräune annehmen sind sie fertig!
  • zum Finish kann, wer mag, noch Puderzucker drüber streuen


Fazit: Für mich, der Mohn liebt, sind die Plätzchen ein Genuss. Vor allem durch das Weniger an Zucker kommt das feine geschmackliche Zusammenspiel von Mohn, Marzipan und Pflaume sehr gut zur Geltung. Sie sind ein wenig trockener als erwartet. Doch wie immer bei Plätzchen: eine Tasse Kaffee oder Tee gehört dazu. Wer Mohn mag, der sollte die Plätzchen unbedingt probieren und kann ruhig nach Belieben die Menge von Marzipan und Pflaumen noch ein wenig erhöhen - ein paar Gramm mehr werde ich beim nächsten Mal noch draufgeben.

Montag, 5. Dezember 2016

Rote Bete Tarte mit Spinat und Feta

Dem geneigten Leser mag es wohl in den letzten Jahren nicht verborgen geblieben sein: Ich backe auch herzhaft. Nicht annähernd so viel wie süß, doch immer mal wieder.
Und so war es vor zwei Wochen wieder einmal der Fall - es stand Herzhaftes auf dem Backplan. Ich hatte schon lange überlegt, das Rezept in die Tat umzusetzen und zu dem Zeitpunkt bot sich die Möglichkeit: frische rote Bete war da, Blattspinat noch reichlich TK und der Rest war schnell gekauft für die Rote-Bete-Tarte mit Feta und Spinat.

Erdig - Ehrlich - Lecker!



Die Zutaten:
100g kalte Butter
200g Mehl
60ml kaltes Wasser

500g rote Bete - oder 2-3 frische Rüben
2 Schalotten
1-2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
1 EL Zucker
4 EL Weißwein-Essig
4 kleine Stückchen TK Blattspinat

5 Eier
1 Becker Creme fraiche (mit Kräutern)
200g Feta

Die Zubereitung:
  • Butter in kleine Stückchen schneiden und mit Mehl und Wasser zu einem glatten Tag verkneten und den Teig anschließend in Frischhaltefolie einwickeln und in den Kühlschrank legen
  • die frische rote Bete schälen und auf einer Küchenreibe grob raspeln (am besten dazu Handschuhe anziehen - ist besser)
  • die Schalotten grob würfeln und in einer Pfanne mit dem Olivenöl anschwitzen
  • nun den Knoblauch (gehackt oder gepresst), Zucker, Essig und die rote Bete hinzugeben und alles 10 min andünsten
  • am Ende den auf aufgetauten Blattspinat hinzugeben und kurz mit verrühren und alles ein wenig abgekühlen lassen
  • jetzt die Tarte-Form einfetten und den gut durchgekühlten Teig in der Form verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 175°C 10 min blind backen
  • in der Zwischenzeit die Eier mit der Creme fraiche mischen und mit weiteren Kräutern, Pfeffer und Salz abschmecken
  • den Feta in kleine Würfel schneiden
  • und nach dem 10 min blind backen, die Form aus dem Ofen holen und erst ein paar Fetawürfel auf Boden verteilen, dann die rote Bete in die Form geben und die Eimasse darüber gießen und am Ende noch die restlichen Feta Würfel oben locker verteilen
  • wieder ab damit in dem Ofen für 30 min
  • danach aus dem Ofen nehmen, leicht abkühlen lassen, die Tarte aus der Form lösen und servieren. Fertig!

Fazit: Die Tarte ist ein Muss für alle, die rote Bete mögen. Die Mischung mit dem Spinat und dem Feta ist ausgewogen - so dass sich der Geschmack in der vollen Bandbreite der Zutaten entfalten kann. Am besten warm verzehren, dann kommt der Geschmack am besten. Die Tarte bestätigt wieder - rote Bete kann viel mehr, also nur vorgekocht in Salattheken herum zu vegetieren. Also unbedingt nachbacken.